Nachstehend können Sie den Ablauf unseres Überführungstörns von Izola in Slowenien nach Fethiye in der Türkei nachvollziehen. Wir haben unsere Etappen, unsere Erlebnisse nach Möglichkeit täglich im Internet auf der Webseite von BBS veröffentlicht. Es beginnt mit:

Montag, 28.07.2008

2BiSi

2BiSi innen

Und das sind die ersten Fotos von der neuen Bavaria 46.

2BiSi ist der Name der neuesten Yacht im Charterbetrieb von BBS-Yachting. Voraussichtlich ab Mitte August 2008 steht sie zur Verfügung.

Zur Zeit wird sie von der Werft in Giebelstadt nach Izola in Slowenien gebracht. Hier wird sie zu Wasser gelassen und aufgerüstet. Ab Donnerstag oder Freitag ist sie dann auf dem Weg. Und alle Interessierten, Freunde, Nachbarn, Verwandte und Neugierige können mitfahren.

Zwar nur hier im Internetauftritt der Firma BBS-Yachting, aber die Überführung können Sie fast "Live" verfolgen. Nach Möglichkeit wollen wir täglich unsere Erlebnisse und Eindrücke hier veröffentlichen. Und natürlich die Crew vorstellen.

Also schauen Sie ruhig wieder vorbei.

 

Mittwoch, 30.07.2008 17.00 Uhr Marina Izola

Wir sind morgens um 3.00 Uhr von zu Hause losgefahren und waren um 15.45 Uhr in der Marina in Izola. 1.150 km in 12 3/4 Std. Wir sind sehr gut durchgekommen.

In der Marina mussten wir erst mal eine ganze Zeit einen Ansprechpartner suchen. Als wir endlich, nach gut einer Stunde, jemanden gefunden hatten, erklärte dieser gute Mann uns, wo das Boot liegt (schon im Wasser), aber dass sie keine Papiere finden könnten, um das Boot aus Slowenien auszuführen und dass das Aufriggen des Bootes nicht vor Donnerstag Mittag beginnen könne und sehr viel Arbeit sei. Das hat unsere, wegen der reibungslosen Fahrt, gelöste Stimmung gründlich verhagelt. Wir haben in wesentlich schlechterer Stimmung unsere Sachen in das Boot eingeräumt. Zudem war es sehr warm und schwül, so dass wir die angenehme Kühle aus unserem klimatisierten Bus schnell vergessen hatten. Ein Landanschlusskabel haben wir auch nicht mehr bekommen können. Unsere mitgebrachten Getränke und Lebensmittel mussten lauwarm bleiben. Einen Wasserschlauch haben wir uns aber von einem freundlichen Nachbarn leihen können. Die Unterstützung hier in der Marina bei unserem offiziellen Ansprechpartner ließ sehr zu wünschen übrig. "Ein Landanschlusskabel? Klar könnt Ihr haben, nur nicht mehr heute. Morgen!" Schau 'n wir mal.

marinaizola

Donnerstag, 31.07.2008 11.30 Uhr Marina Izola

2BiSi

Die 2BiSi hat einen Namen. Völlig unspektakulär hat sie Bernd Magnus getauft. Der Sekt steht im Kühlschrank (der nicht kühlt, denn ein Landanschlusskabel haben wir immer noch nicht). Zum Aufriggen haben wir auch noch niemanden hier gehabt, es hat sich auch noch niemand gemeldet. Wir rätseln, in welchem Jahr das Schiff fertig wird. Der Rest Proviant ist eingekauft, die letzten Sachen für das Boot sind ebenfalls besorgt. Von unserer Seite ist alles fertig. Liebe Slowenen, wir sind soweit. Ihr merkt, der Frust wird größer, zudem ist es schon wieder sehr warm und schwül.

Freitag, 01.08.2008 09.00 Uhr Marina Izola

Eine Eilmeldung: sie haben angefangen und Augenzeugen berichten, dass die Aufriggmannschaft zügig arbeitet. Jürgen, mein Bruder, ist in seinem Element und dokumentiert alles mit der Videokamera. Später mehr.

Freitag, 01.08.2008 17.30 Uhr Marina Izola

2BiSi setzen Mast

2BiSi Kai Izola

2BiSi Luke Nasszelle

Wir sind immer noch in Izola. Heute um 15.00 Uhr haben die Mitarbeiter der örtlichen Firma das Werkzeug fallen lassen und angekündigt: "Morgen früh um 8 Uhr geht's weiter. Dauer noch ca. 2 - 3 Stunden, d.h. wir planen morgen Mittag auszulaufen. Erstes Ziel ist Piran. Dort werden die Zollformalitäten erledigt. Danach versuchen wir in einem Schlag bis Korfu zu kommen, wo wir voraussichtlich Dienstag Mittag oder Abend sein werden. Wir geben unser Bestes. Heute ist hier schönstes Segelwetter gewesen und wenn die Verhältnisse so bleiben, was nach Wettervorhersage zu erwarten ist, sind wir recht optimistisch. Der Mast steht. Die 2BiSi sieht schon fast wie ein richtiges Segelschiff aus.

Was hat sich sonst getan? Also, wir haben tatsächlich seid gestern Nachmittag schon einen Landanschluss. Eine ungemeine Erleichterung. Das gesamte elektronische Equipment von Handy über Kamera, GPS, MP3-Player usw. ist wieder aufgeladen, genauso wie das Bier endlich in erfrischende Bereiche kommt. Was sonst? Das Dinghi und die Fender sind aufgeblasen, Radio und Funkgerät eingebaut, das Schiff und sämtliche Kanister sind vollgetankt. Fehlende Stöpsel für die Spüle haben wir im örtlichen Baumarkt per Fahrrad erstanden. Und bis gerade haben wir noch das Bimini aufgebaut, das uns allen übrigens super gut gefällt.

Rudi, unser Senior, legt Wert auf den Hinweis, das die Pizzen hier riesengroß sind und saugut schmecken, bei Preisen, die deutlich unter dem Niveau in Deutschland liegen. Wir waren nämlich gestern hier Pizza essen.

Leider haben wir auch schon den ersten Schaden am Schiff. Ein Verschluß an der Seitenluke im der hinteren Nasskabine ist abgegangen. Diese Dinger sind nur angeklebt und so schwergängig, dass das wohl ein Dauerproblem werden wird. Liebe Fa. Bavaria, da gibt's bessere Lösungen.

Samstag, 02.08.2008 11.00 Uhr N45°32.091 E13°39.3345

Den Seitenzugriffen kann ich entnehmen, dass es doch einige interessiert, was wir gerade treiben.

Also, die Aufriggmannschaft hat tatsächlich pünktlich um 8 Uhr weitergemacht. Die Überschrift heute enthält aber nicht nur Datum und Uhrzeit, sondern auch unsere gegenwärtige Position. Daraus ist abzulesen, dass wir heute losfahren werden. Sobald wir unterwegs sind, melde ich mich wieder.

Samstag, 02.08.2008 14.30 Uhr N45°28.4 E13°29.0

2BiSi fertig aufgerüstet

Izola von See

High Noon. Pünktlich um 12 Uhr sind wir aus Izola ausgelaufen. Um 13.30 Uhr sind die Zollformalitäten in Piran abgeschlossen und um 14.10 Uhr haben wir Segel gesetzt. Wir sind unterwegs Richtung Süden mit > 6 kn. Schönstes Segelwetter. Entschädigung für den Frust und die Warterei der letzten Tage.

Ob ich mich jetzt genau so oft melden kann wie bisher, weiß ich nicht. Aber ich werde jede Möglichkeit nutzen. Versprochen.

Samstag, 02.08.2008 20.33

Unsere aktuelle Position. Wir motoren, die Sonne ist gerade untergegangen.

2BiSi Position

 

Sonntag, 03.08.2008 16.00 Uhr N43°10.80 E15°42.85
vis

Wir sind kurz vor der Insel Vis. Die Internetverbindung ist gerade wieder mal vorhanden.

Die Nacht war sehr ruhig, die See spiegelglatt, nichts zu sehen außer einem phantastischen Sternenhimmel. Heute am Tag konnten wir bei Windstärke 3-4 immerhin wieder von 13.30 bis 15.30 segeln. Jetzt hat der Wind aber nachgelassen und wir motoren wieder. Dies war übrigens genau so in der Wettervorhersage angekündigt. Demnach haben wir auch mit einer sehr ruhigen Nacht zu rechnen.

Es gibt nichts besonderes zu berichten, nur mein Bruder kämpft hin und wieder mit der Seekrankheit. Zeit, mal über die Zusammensetzung der Crew zu berichten. Wir sind noch zu fünft. Noch deshalb, weil mein Sohn Guido auf Korfu zusteigen will.

Rudi ist mit 70 Jahren der Senior in der Truppe, hat schon jede Menge Seemeilen auf dem Buckel und kann über seine Erlebnisse sehr lebhaft erzählen.

Holger, knapp über 40, ist der Sohn von Rudolf, wie er seinen Vater ruft. Auch er hat schon einige Touren auf Segelbooten hinter sich.

Steve, 33 Jahre, ist von seinem Vater damit beauftragt worden, das Schiff auszustatten. Und so schraubt und werkelt er von Morgens bis Abends. Radio, Funkgerät, Lautsprecher. Nur manchmal muss er eine Pause machen. Steve ist der einzige Raucher in unserer Truppe.

Jürgen, mein kleiner Bruder ist mit 60 zwar 5 Jahre älter als ich, aber er ist einen Kopf kleiner als ich. Deshalb kleiner Bruder. Jürgen muss den ganzen Tag beschäftigt sein. Wenn er nicht gerade Steve zur Hand geht, kocht er Kaffee, spült, schmiert Schnittchen usw. Liebe Schwägerin, setz Dein Haus auf Wasser und Jürgen schmeißt den Haushalt. Freiwillig! Um nicht seekrank zu werden.

Ich bin Ralf, Skipper und Schreiber dieser Texte. Zu mir selbst fällt mir nichts ein. Aber zu unseren Frauen fällt mir was ein. Also ein großes Lob an Euch. Ihr habt uns wirklich perfekt ausgestattet. Wir haben alles. Nichts vergessen. Wäscheklammern, Töpfe, Pfannen, Messer usw. alles da.

Guido, mein Sohn, ist 30 und steigt auf Korfu zu. Aus beruflichen Gründen konnte er leider nicht von Izola aus mitfahren. Guido lebt und arbeitet in Münster. Er ist mein Kleiner, obwohl er mit 1,95 m einen Kopf größer ist als ich.

Das ist die Mannschaft.

Sonntag, 03.08.2008 20.00 Uhr

Hallo liebe Leute!

Hier ist der Steve und ich habe mal die Chance ergriffen, nachdem ich eine extreme Müdigkeitsattacke auskuriert habe, meine Eindrücke und Gefühle im Internet zu veröffentlichen.

Erstmal freue ich mich über diese wahnsinnig tolle Crew mit der ich diesen Törn fahren darf!!!

Nachdem wir unsere lange Autofahrt durch Deutschland, Österreich und Slowenien hinter uns hatten, habe ich mich schon sehr gefreut auf unser Schiff zusteigen. Leider hat es dann, wie zu erwarten war, lange gedauert bis das Boot einsatzbereit war.

Mit einigen Arbeiten haben wir uns aber die Zeit vertreiben können, so dass der heiß ersehnte Tag schnell kam, und wir den Hafen verlassen konnten.

Im Moment genieße ich die schöne und angenehme Zeit mit den anderen und hoffe das wir heil an unserem Zielhafen ankommen. Doch darüber mache ich mir keine Gedanken, da wir mit Ralf einen absolut ruhigen und kompetenten Skipper und mit Rudi eine geballte Ladung Erfahrung an Bord haben.

Zur Zeit bin ich noch der jüngste an Bord und versuche soviel wie möglich von den anderen zu lernen.

Mit großer Begeisterung natürlich, verbringe ich mit Jürgen unsere beiden hintereinander liegenden Nachtwachen und nehme mit Begeisterung seine Erfahrung mit unserem Berufsstand auf.

Als letzen möchte ich auch den Holger erwähnen, den Sohn unseres Seniors der leider im Moment mit einigen Mückenstichen zu kämpfen hat. Über ihn kann ich noch nicht allzu viel sagen, empfinde ihn aber als angenehmen Zeitgenossen und hoffe ihn noch näher kennen zulernen.

So, jetzt möchte ich noch die zu Haus gebliebenen Grüssen.

Liebe Nicco, du bist das beste in meinem Leben, und ich bin so froh mit dir Bub und Bubbi und Bubbi-Bub an meiner Seite leben zu dürfen. Ich liebe dich und vermisse dich wahnsinnig und ich hoffe wir sehen uns schnell wieder. Den nächsten Törn machen wir zusammen!

Außerdem grüsse ich noch die Familie und alle anderen Angehörigen und Freunde und nenne jetzt auch keine Namen, ansonsten vergesse ich noch jemanden

Fühlt euch gedrückt

Euer Steve

Dienstag, 05.08.2008 06.10 Uhr N39°54.60 E19°45.60

Auch die letzten Nächte und Tage waren wieder ohne besondere Vorkommnisse. Nichts zu sehen, kein Wind. Wir motoren bei strahlenden Sonnenschein. Gestern, am Montag, hatten wir leider keinen Empfang.

Wir haben noch 20 Seemeilen bis zu unserem ersten Etappenziel Korfu, d.h. wir werden am Dienstag voraussichtlich gegen 09.30 Uhr an der Tankstelle der Marina Gouvia sein. Wenn ihr Lust habt, kommt vorbei, ein kaltes Bier haben wir auch noch.

Etwas zu unserem Schiff, einer Bavaria 46 Cruiser. Um mit dem Fazit zu beginnen: ein schönes Schiff, das auch bei schwächeren Wind gut Fahrt unter Segeln macht. Die Technik funktioniert bisher fast reibungslos. Doch es gibt auch nicht so gutes. Von den Seitenluken habe ich schon berichtet.

Was noch?

2BiSi Abfalleimer

Der Mülleimer lässt sich nicht aus seiner Halterung nehmen, weil die Tür wegen des leicht hervorstehenden Kühlschranks nicht ganz geöffnet werden kann. Das Einlegen der Mülltüten in den Eimer wird so immer zu einer Filigranarbeit (und geht meistens schief).

In der vorderen Nasszelle sind die Warm- und Kaltanschlüsse am Waschbecken vertauscht.

Wenn man bei ruhigem Wetter fährt oder in Buchten/Häfen liegt, hat man auch die Seitenluken im Bad auf. Ist die Seitenluke auf und man öffnet die Badtür, schlägt diese an die geöffnete Seitenluke an. Kann übrigens auch der Grund dafür sein, warum das ausgerechnet da die Feststellklemme abgegangen ist.

Der Windmesser funktioniert nicht. Auf meine Reklamation hin, wurde mir von Leiter der Aufriggmannschaft entgegnet, dass alle Kabel angeschlossen seien und das der Fehler von einem Bavaria - Techniker behoben werden müsste. Das die Betreuung in Izola nicht so besonders war, hab ich glaub ich schon erwähnt.

2BiSi Kabelsalat

Naja, dann noch etwas, was nichts mit dem Schiff zu tun hat, sondern damit, dass wir einen leicht defekten Umformer mitgenommen haben. Dieser Umformer soll uns eigentlich während der Fahrt mit 220 V versorgen, um die diversen elektronischen Geräte aufladen zu können (nicht alle haben einen 12 V Adapter). Dazu gehört auch unsere Navigationsausrüstung. Weil der Gehäuselüfter defekt ist, wird der Umformer nach einiger Zeit so heiß, das er automatisch abschaltet. Damit er nicht so schnell heiß wird, haben wir ihn in einer Seitenluke eingeklemmt (Fahrtwindkühlung). Weil das Kabel aber ein bißchen kurz ist, steht das Schaltpanel auf. Das funktioniert während der kühleren Nachtstunden gut, tagsüber gibt's leider trotzdem kurzzeitige Abschaltungen.

Das war's, bis später.

 

Dienstag, 05.08.2008 11.15 Uhr N39°38.26 E19°54.70

Wir waren, wie angekündigt, gegen 09.30 an der Tankstelle. Es war keiner da, um ein kühles Bier zu trinken. Aber Guido hat unmittelbar nach unserem Anleger angerufen und kurz darauf haben wir ihn an Bord genommen. Das war alles "Just In Time". 10.45 Uhr haben wir nach dem Auftanken, Wasserbunkern und Einkaufen die Marina Gouvia verlassen mit unserem nächsten Etappenziel, der griechischen Insel Egina, unterhalb von Athen. Wir fahren jetzt ständig in Landnähe, was bedeutet, dass ihr mit regelmäßigen Berichten rechnen könnt.

Übrigens, hier ist es sonnig, etwas über 30° C aber immer noch nur leicht windig. Wir motoren.

Bis später.

korfu

Dienstag, 05.08.2008 13.00 Uhr Südspitze Korfu

Liebe Eigner der 2BiSi,

leider haben wir die 2BiSi aufgeben müssen. Wir haben ein schöneres Modell gefunden. Rudi steht an der Trommel, Jürgen hat die Peitsche und ich steh am Ruder. Die anderen? Seht selbst:

Galeere

 

Mittwoch, 06.08.2008 09.40 Uhr N38°18.3 E22°02.6

Gestern haben wir südlich von Korfu segel setzen können und sind bei halben Wind mit teilweise über 8 kn bis Lefkada gesegelt. Zwischen Lefkada und Kefalonia haben wir unter Motor östlichen Kurs gesetzt und sind bei Dunkelheit durch die enge griechische Inselwelt gefahren. Interessant, denn teilweise geht die Befeuerung nicht oder ist anders als auf der Seekarte angegeben. Auch entgegenkommende oder überholende "Christbäume" entpuppten sich bei Annäherung als Schiffe. Wir konnten unsere Kenntnisse der Lichterführung wieder auffrischen.

Um 07.30 haben wir die Brücke von Patras passiert und rechnen damit, gegen 17.00 Uhr an der Straße von Korinth zu sein.

Danach werden wir uns eine ruhige Bucht suchen und erst einmal ausschlafen. 4 mehr oder weniger durchwachte Nächte haben ihre Spuren hinterlassen. Wir sind alle ziemlich müde, aber ansonst wohlauf.

patras

Mittwoch, 06.08.2008 18.45 Uhr östlicher Eingang der Straße von Korinth

2BiSi Juergen schlaeft

Straße von Korinth

Irgendwie haben wir jetzt einen Lauf. Der ganze Tag war, wie gewohnt, sehr ruhig; so ruhig, dass manche auch im Sitzen eingeschlafen sind.

Um 17.05 Uhr sind wir, ohne einmal abzustoppen, in die Straße von Korinth eingelaufen. Wir haben uns eine Stunde vor Erreichen der Einfahrt, über UKW 11 am Kanal angemeldet. Entweder war unser Englisch so schlecht, unser UKW Funk kaputt oder wir einfach zu klein, Antwort haben wir keine bekommen. Aber wir hatten Glück: angekommen und durchgefahren. Das ganze hat etwas mehr als eine halbe Stunde gedauert. Gekostet hat die Durchfahrt 214 Euro. Das Panorama ist beeindruckend.

Zur Zeit liegen wir vor Anker, unmittelbar am östlichen Eingang der Straße. Einmal wieder ausschlafen. Morgen wollen wir sehr früh weiter mit Ziel Kithnos. Wir haben uns für eine mehr südliche Route durch die Ägäis entschieden, wegen der Wettervorhersagen.

So und jetzt: Gute Nacht Deutschland und schöne Grüße an Sven, der ständig vor dem Computer hängen soll, um unsere Reise mitzuerleben.

Donnerstag 07.08.2008 18.00 Uhr N37°24.8 E24°22.833

Bucht Kithnos

Bucht Kithnos Bratkartoffeln

Ein ereignisreicher Tag. Wir liegen jetzt sicher in einer Bucht der Insel Kithnos. Gestartet sind wir heute morgen unter Motor, ca. 20 sm. Dann kam Wind auf und wir haben alle Segel hochgezogen. Nach gut einer halben Stunde war alles wieder vorbei. Segel runter, Motor an. Kurz Zeit später kam wieder Wind auf, also Segel wieder hoch. Diesmal blieb der Wind und er steigerte sich auf die versprochenen 5-6 Windstärken, so dass wir wieder reffen mussten. Der Seegang nahm entsprechend zu, so stark, dass durch die Schaukelei ein einzelnes Crewmitglied das Frühstück in mehrfachen Etappen wieder an die Fische verfüttert hat. Fazit: 77 sm gesamt, davon die Hälfte unter Segeln.

Aber jetzt liegen wir sicher, das Wasser ist warm. Ich geh jetzt auch noch schwimmen. Unser Kotzbrocken war auch schon im Wasser.

Anschließend gibt's Bratkartoffeln.

Freitag 08.08.2008 07.30 Uhr Bucht Kithnos

Unser heutiger Tagesplan sieht folgendermaßen aus: wir wollen zuerst aus der Bucht rüber in den Hafen, um Wasser zu bunkern und einige Lebensmittel einzukaufen.

Laut Wettervorhersage haben wir auch heute noch bis zum Abend mit Windstärken von 5-6 zu rechnen. Wir haben uns dazu entschieden noch weiter nach Süden zu laufen und zwar nach Sifnos in die Bucht Ormos Vathi. Die Etappe ist nur etwa 35 sm. Wenn es gut läuft und wir keine Seekranken an Bord haben, kann es aber auch sein, dass wir noch weiter Richtung Ios fahren. Aber das ist eher unwahrscheinlich.

Freitag 08.08.2008 15.40 Uhr N36°55.86 E24°41.35

Kithnos Hafen

Kithnos Hafen

Griechische kleine Hafenstädte auf den Inseln haben ihren eigenen Charme. Alles wirkt irgendwie niedlich und anheimelnd.

Wir sind heute morgen wie geplant, in den Fährhafen von Kithnos gefahren, haben dort r.k. angelegt und gebunkert. Zur Linken lag ein Segler, der berichtete, dass die Nacht im Hafen sehr unruhig wegen der Windverhältnisse gewesen ist. In unserer Ankerbucht dagegen war kaum etwas, wir haben eine weitgehend ruhige Nacht verbracht. Nur zwischendurch haben fast alle mal nachgeschaut, ob der Anker noch sitzt.

Um 10.45 Uhr sind wir von Kithnos ausgelaufen mit Ziel Sifnos, Bucht Ormos Vathi. Und da liegen wir seit 15.10 Uhr. Ich sitz im Keller und mach den Bericht für die Webseite fertig und hör von draußen die Kommentare: "Die Bucht ist ein Traum, das Wasser schön warm. Klasse!" Die Fahrt selbst war ziemlich unangenehm. Windstärke 5-6, dann 0 dann fast übergangslos wieder 5-6. Dabei Wellenhöhen von 2 - 2,5 m. Aber jetzt sind wir ja am Traumziel angekommen. Die Jungs (unsere Kleinen) waren gerade mit dem Dinghi unterwegs und haben ein Restaurant für heute Abend ausfindig gemacht. Ich glaub, sie haben auch schon eins gefunden.

Samstag 09.08.2008 07.40 Uhr Bucht Ormos Vathi

Wir sind immer noch in der Bucht auf der Insel Sifnos. Und hier wollen wir auch erst einmal bleiben, denn in der Nacht hat der Wind deutlich zugelegt. Nach Vorhersage soll das bis heute Nachmittag so bleiben. Also bleiben wir hier vor Anker liegen, bis der Wind wieder abnimmt. Ab heute Nachmittag soll er sich auf 4 abschwächen und mehr auf West drehen. Dann wollen wir auslaufen mit Ziel Amorgos, eine Etappe von rund 60 sm.

Ormos Vathi

Gestern Abend waren wir hier in der Bucht essen. Der Überfahrt war lustig. Nach dem Ablegen und vielen vergeblichen Startversuchen, mussten wir feststellen, dass kein Benzin im Tank war. Die anschließende Paddelaktion hat natürlich bei den auf dem Boot zurückgebliebenen Crewmitgliedern für viel Heiterkeit und lautstarke Anfeuerungsrufe gesorgt.

Das Essen selbst war gut und das alles für insgesamt 70 Euro€. Vorspeise, Hauptgericht und Getränke in einer urigen Atmosphäre. Wir haben an einem Tisch am Strand fast im Wasser gesessen. Anschließend sind wir zurück aufs Boot und noch einen Absacker getrunken. Ihr ahnt wahrscheinlich was kommt. Bei einem Absacker ist es nämlich nicht geblieben. Wenn Männer so zusammensitzen und Alkohol im Spiel ist, werden sämtlichen Straßen und Brücken und Plätze (Rudi ist Bauingenieur) noch mal gebaut und alle Kohlen auf dem Bergwerk noch mal gefördert (ich bin Bergbauingenieur), mit anderen Worten, es war schon nach 12 als wir in die Kojen gekrabbelt sind.

Wir haben übers Handy natürlich Kontakt zu unseren Familien und Freunden. Von dieser Seite ist die Anregung gekommen: mehr Bilder. Versuch ich gern, um so auch bildlich die Hauptakteure an der Überführung vorzustellen:

die 2BiSi (schönes Bild von Holger)

2BiSi Bucht Kithnos

die Eignerehepaare Näschke und Schrader

Eigner 2BiSi

und die Crew v.L. Guido, Holger, Ralf (ich), Rudi, Jürgen, Steve

Crew 2BiSi Überführung

Samstag 09.08.2008 09.15 Uhr Bucht Ormos Vathia

Es scheint, als wolle der Windgott noch mal so richtig zeigen, was er von Vorhersagen hält. Aufregende Minuten liegen hinter uns. Der Wind hat aufgedreht auf 7 - 8 Windstärken. Unser Anker hält. Leider nicht auf einem Nachbarboot. Da hat sich der Anker losgerissen und das Boot trieb auf uns zu. Nur mit Motor und wegdrücken war es möglich, uns frei zu halten. Helle Aufregung in der gesamten Bucht. Signalhörner, lautes Hupen und Gebrülle brachten schließlich die Crew des anderen Schiffes dazu, verschlafen aus der Koje zu kriechen.

Samstag 09.08.2008 14.20 Uhr N36°50.87 E24°53.33

Wir sind seit 12.40 Uhr wieder unterwegs. Seit 13.45 Uhr segeln wir bei halben Wind. Wellen 0,5 - 1,0 m. Schönstes Segelwetter. Wer hätte das heute morgen noch gedacht.

 

Sonntag 10.08.2008 06.00 Uhr Amorgos Hafen Katapola

Der halbe Wind von gestern hat leider nicht die ganze Strecke gehalten. Ab Höhe von Ios mussten wir wieder motoren. 22.00 Uhr haben wir im Hafen Katapola geankert. Heute morgen um 05.30 Uhr sind wir von der einlaufenden Fähre und den damit verbundenen Lärm geweckt worden. Wir haben die Gelegenheit genutzt, um in eine freigewordene Lücke am Kai umzusetzen.

Heutiges Ziel ist Astipalaia. Ob wir in eine Bucht oder den Hafen gehen, hängt davon ab, ob wir hier noch Wasser bekommen. Der Wassermann ist zwar gerade hier, aber Wasser gibt's normalerweise nur zwischen 16 und 23 Uhr. Er scheint auch nicht sehr zugänglich zu sein.

Amorgos Hafen
Sonntag 10.08.2008 08.00 Uhr Amorgos Hafen Katapola
Amorgos Hafen

Die Wassertanks sind voll. Der Dieseltankwagen kommt auch gleich. Wir haben gefrühstückt. Alles im grünen Bereich. Die Wettervorhersage bis zu unserem heutigen Ziel Astipalaia ist auch in Ordnung. Bis der Dieseltankwagen in einer halben griechischen Stunde kommt, ist noch Zeit etwas aufzuklarieren und ein paar Zeilen für unsere "Live-Berichterstattung" zu finden.

Ziel ist Astipalaia. Ich werde eine Bucht im Süden der Insel bei N36°32.38 E26°20.84 ansteuern. Ich kenne die Bucht und denke dass wir hier ausreichend sicher auch bei den sich ab heute Abend wohl schlechteren Bedingungen werden liegen können. Morgen erwarten uns dann streckenweise wieder 6 Windstärken. Aber gerefft zu segeln haben wir ja schon geübt und das Boot ist auch schon mit eine schmierigen Salzkruste überzogen. Drückt uns die Daumen, dass die Prognosen nicht noch schlechter werden.

Sonntag 10.08.2008 14:00 Uhr N36°34.4 E26°10.6

Wir sind heute morgen kurz nach 10 Uhr ausgelaufen. Wir motoren, weil kein Wind da ist. Zwischendurch haben wir zwar mal versucht zu segeln, aber nach 10 Minuten war der Wind wieder weg. Segel wieder runter, Motor an.

Zeit, mal über unsere Essengewohnheiten zu berichten. Morgens frühstücken wir alle zusammen. Es gibt alles, was man von Zuhause kennt, Aufschnitt, Marmelade, Käse usw. Tagsüber bedient sich in der Regel jeder selbst. Auch da gibt es alles was man kennt und was ihr vielleicht auch gar nicht vermutet. Heute Mittag gab es z.B. Eis. Als die Jungs auf Kithnos einkaufen waren, habe sie eine Jumbopackung Eis mitgebracht. Nur mit den Bechern ist das schwierig. Aber hungrige Mäuler sind findig. Kurzerhand wurden unsere Kaffeetassen zu Eisbechern erklärt und wir haben aus den Tassen mit großen Löffeln das Eis genossen.

Auch bei sonstigen Dingen sind wir ziemlich abgehärtet. Als wir gestern Abend im Hafen von Amorgos vor Anker lagen war es in Deutschland 22.00 Uhr hier schon 23.00 Uhr. Rudi, aber auch unsere Jungs sind immer fürs Essen zu haben und hungrig. Also musste noch gekocht werden. Da das Haltbarkeitsdatum des Schinkens schon abgelaufen war, musste der ja schließlich auch mal weg. Also Schinken kleingemacht, mit Zwiebeln in der Pfanne angebraten und dazu Nudeln und reichlich Ketchup. Lecker. Heute Abend wird wieder gekocht. Vielleicht gibt's nochmals angebrannte Bratkartoffeln von Rudi. Nur wenn Rudi kocht, sieht die Kombüse immer aus, als wäre ein Tornado durchgefegt.

Sonntag 10.08.2008 16:00 Uhr N36°32.444 E26°20.776

Bucht Astypalaia

16.00 Uhr. Wir liegen vor Anker. Rudi wälzt sich gerade ins Wasser und stöhnt immer: "Oh, was tut das gut. Oh, was tut das gut." Ich glaub, es ist doch im ersten Moment kalt. Guido taucht gerade unseren Anker ab.

Die Menüfolge für heute Abend haben wir auch schon diskutiert. Morgen wollen wir sehr früh aufstehen, weil wir über 70 sm bis Symi vor uns haben. Wir wollen dort in die Bucht beim Kloster Panormitis im Süden der Insel.

Übrigens haben wir eine neue Panne am Schiff. Unsere Glühbirne für Rot-Grün am Bug des Schiffes ist defekt. Wir können nicht mehr im Dunkeln fahren. Wollen wir aber auch nicht.

Montag 11.08.2008 19:00 Uhr N36°34.46 E28°00.75

Es ist spät heute geworden. Und wir sind früh aufgestanden. Um 04:00 Uhr. Um 05:30 Uhr sind wir Anker auf gegangen. Um 19:00 Uhr haben wir Anker geworfen mit obiger Position in der Türkei. Um 17:00 Uhr hatten wir auch schon mal den Anker in der Bucht Panormitis auf Symi geworfen. Sind dann aber da wieder weg, weil der Wind voll in der Bucht stand, es rappelvoll war und wir auch schon Ärger mit Nachbarn bekommen hatten, die aus der Republik stammen, die wir erst kürzlich bei der Europameisterschaft rausgeworfen haben.

Heute haben wir den ganzen Tag zu tun gehabt. Wir haben 95 sm gemacht und keine Langeweile. Es war alles dabei. Kein Wind, motoren; ein bisschen Wind und Vollzeug, starke Böen und reffen von ein klein wenig bis fast alles weg. Immer abwechselnd und meistens dann, wenn man gedacht hat, jetzt hat man endlich die passende Segelstellung gefunden.

Wir sind deswegen alle ein wenig kaputt aber wohlauf. Gleich gibt's irgendwelche Reste.

panormitis
Dienstag 12.08.2008 07:00 Uhr N36°34.46 E28°00.75
buchttuerkei

Wir haben eine ruhige Nacht hinter uns gebracht. Im Gegensatz zur letzten Nacht musste heute keine Ankerwache geschoben werden. In der Nacht davor frischte der Wind gerade beim Schlafengehn derart auf, dass der Anker von unserem Nachbarboot nicht hielt und das Boot quer durch die Bucht getrieben wurde. Die andere Crew hat das aber bemerkt und so ist nichts schlimmeres passiert. Für uns war das aber auch das Signal: Ankerwache.

Heute haben wir nur 33 sm geplant. Wir wollen in die Ekincik Bucht. So steht's in meiner Seekarte. Für diejenigen, die die Bucht unter diesen Namen nicht kennen, es ist die Bucht, in der das "My Marina - Restaurant" liegt. Von dort gibt's dann auch mal wieder ein Bild.

Im Moment warten wir auf das Bäckerboot. Gestern Abend war noch jemand mit einem alten kleinen Fischerboot bei uns und hat nachgefragt, ob wir heute morgen Brot möchten. Wollten wir, denn wir haben kein Brot mehr. Wenn ich so manche Crewmitglieder essen sehe, muss ich an den kürzlich gelernten Ausdruck "Buffetfräse" denken. Seefahrt macht hungrig, sehr hungrig.

 

Dienstag 12.08.2008 16:30 Uhr N36°49.43 E28°33.95

Wenig Wind. Wir sind fast den gesamten Weg motort. Nur kurz nach der Ausfahrt aus der letzten Bucht war ein wenig Wind vorhanden und ein Segler, der den denselben Kurs eingeschlagen hatte wie wir, ca. 1/2 sm vor uns. Zeit für eine kleine Regatta. Und nach einer halben Stunde hatten wir ihn ein. Leider konnten wir ihn nicht so richtig überholen, denn der Wind schlief schlagartig ein. Nichts ging mehr also Motor an und weiter.

My Marina

My Marina Preisliste

Seit 13:15 liegen wir jetzt am Steg des My Marina - Restaurants. Um 19 Uhr hiesiger Zeit haben wir einen Tisch geordert. Die Jungs haben schon die Speisekarte fotografiert und mal gecheckt, was man so bekommen kann. Wieso muss ich jetzt schon wieder an Buffetfräsen denken?

Mittwoch 13.08.2008 13:00 Uhr N36°37.42 E20°06.18

Auch am letzten Tag sind wir um 7:00 Uhr losgefahren, denn in Fethiye müssen ja noch die Zoll- und Einreiseformalitäten abgewickelt werden. Um 13:00 Uhr deutscher und 14:00 türkischer Zeit haben wir in der BBS-Yachting Basis in Fethiye festgemacht. 1.070 sm in 11 Tagen und 1 Stunde. Crew und Schiff haben alles ohne Schäden überstanden. Die Reise und damit die Berichterstattung ist zu Ende. Später werde aber noch ein paar Anmerkungen ergänzen. Hier jetzt erst einmal ein aktuelles Bild der 2BiSi aus Fethiye. Sie liegt am Steg auf dem Platz der BiSi.

2BiSi Ankunft Fethiye

Donnerstag 14.08.2008 11:00 Uhr Ece Saray Marina

Heute morgen sind wir um 5:00 Uhr aufgestanden. Rudi und Holger mussten zum Flieger. Inzwischen sind sie auf dem Heimweg.

1.071 sm in 11 Tagen, das sind knapp 100 sm am Tag. Wir haben auf der Strecke 138 h motort, das sind 5 3/4 Tage. Insbesondere die ersten Teilstücke durch die Adria bis Korfu und dann durch die Straße von Korinth bis unterhalb von Athen waren Stücke, die wir fast ausschließlich unter Motor bewältigt haben. Es war einfach kein Wind zum Segeln da. Die Ägäis fing ganz ruhig an, hat sich dann aber gewaltig gesteigert. Der Meltemi hat uns ganz kräftig um die Ohren geblasen, so stark teilweise, dass wir es vorgezogen haben, in Deckung zu bleiben.

Die Crew war altersmäßig von 70 bis 30 Jahren besetzt. Vielleicht wegen dieser großen Unterschiede war die Stimmung an Bord immer ungetrübt, wir haben viel Spaß miteinander gehabt.

Die 2BiSi hat uns stets sicher weitergebracht. Ein zuverlässiges Schiff. Sollten Sie es einmal chartern wollen, haben Sie eine gute Wahl getroffen.

Ob's noch mal so einen Bericht gibt? Schau'n wir mal. Wenn sich dieser Bericht hier im Internet wie ein Abenteuer oder Vergnügen angehört hat, er war es nur zum Teil. Ein großer Teil ist Arbeit, so viel Arbeit, dass ich manchmal sehr kaputt war. Sich dann immer wieder aufzuraffen und noch ein paar Zeilen für Internet zu schreiben, war manchmal nicht einfach.

Auf der anderen Seite freut es mich natürlich gewaltig, dass unser Reisebericht auf breites Interesse gestoßen ist. Wie ich den Zugriffszahlen und dem Feedback entnehmen konnte, müssen einige neuen Nachrichten geradezu entgegen gefiebert haben. Zur Erinnerung bleibt dieser Teil der Webseite erhalten. Ich werd ihn aber noch ein wenig umbauen, aber erst wenn auch ich wieder zu Hause bin.

Auf wiedersehen. Vielleicht gibt's irgendwann mal eine 3BiSi.

 

Fethiye Marina